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Gold und Silberschmelze der NES GROUP

Ihre sicheren Partner für Edelmetalle. Die NES GROUP

Norddeutsche Edelmetall Scheideanstalt GmbH & Aurum Edelmtetalle und Recycling GmbH in Norderstedt.

Gold und Silberschmelze in der Scheideanstalt

Schmuck- und Goldankauf
Schmuck zur Bearbeitung

Gold, Goldlegierungen oder Edelmetalle wie Silber, Platin und Palladium werden zur Aufarbeitung in der Schmelze vorbereitet.

Edelmetalle verschiedenster Qualitäten werden zur Neulegierung in Schmelzen verflüssigt und beim Abguss zu einem neuen und homogenem Gußstück wieder zusammengefügt.

Guss
Abguss neuer Legierung
gewerbliche Edelmetallhändler
Abgussobjekte

Barren oder Schmelzproben werden in den Unternehmen der NES GROUP durch Sachverständige und Edelmetallprüfer auf ihre Inhalte untersucht.

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Goldbarren

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Silberbarren

Blech-Draht

Halbzeuge

  • Schmuck
  • Dentalscheidgüter
  • Feilungen
  • Gekrätze
  • Silbersachen
  • Platinlegierungen
  • Palladiumlegierungen
  • technische Edelmetalle
  • und weitere

Schmelze für präzise Analysen

Warum müssen z.B. Schmuck-Metalle eigentlich geschmolzen werden?
Die Metallschmelze von verschiedenartigen Legierungen  dient mehreren Zwecken:

Wertgenaue Abrechnungen

Die Schmelze von Edelmetall-Scheidgütern ist ein wichtiger Schritt im Aufarbeitungsweg von Edelmetallen. Legierungen müssen rechtssicher beprobt sein, um sie mit dem Kunden wertgenau abrechnen zu können. Hier hilft die Gold und Silberschmelze. Handelt es sich z.B. um viele kleine Einzelteile mit unterschiedlichen Konzentrationen, wäre ein korrektes Analyseverfahren für hunderte kleiner Einzelobjekte viel zu arbeits-und zeitaufwendig. Verschiedene Legierungen schmilzt man in der Gold und Silberschmelze zu einem neuen gleichmäßig konzentrierten Stück zusammen, dann genügt eine einzige Beprobung um die Inhalte der verschiedenen Metalle und Nebenmetalle  präziser nachzuweisen, als es ein Goldankäufer mit Säuren könnte.

Warum Gold und Silberschmelze

  1. Schmucklegierungen haben keine durchgängig gleichen Feingehalte.
  2. Sind oft mit Nichtgoldanteilen vergesellschaftet wie Steine, Perlen, Uhrgläser, Federstifte aus Stahl usw.
  3. Sind oft nicht präzise legiert oder sogar indviduell vom Goldschmied angemischt oder oft ohne Stempelung.
  4. Goldlegierungen weisen häufig Beimetalle oder Gehalte auf, die von den häufigen 3 Goldankäufer-Prüfsäuren sehr oft falsch bewertet werden ( 10Kt, 12Kt, 20Kt, 22Kt, kombinierte Metalle aus Platin-Gold, Palladium-Gold, und alle Legierungen aus der Zahnmedizin (Zahngold) sowie viele weitere leicht unter- oder überlegierte Legierungen)
  5. Es gibt gefälschte Materialien, die echt wirken, hartvergoldet und sogar gestempelt sind.

Schmelze zur Oberflächenformung

Die Metallschmelze und der Abguss in Metallformen dient auch der Formerzeugung. Der Guß in Barrenformen oder die Schmelze in Kokillenaufnahmen erzeugt die gewünschten Metallformen, z.B. zur Fertigung kleiner Gussbarren. Die Goldelektrolyse benötigt Anodenplatten aus vorgereinigten Golden. Die elektrolytische Abscheidung führt zum gewünschten Feingold. Über erneutes Schmelzen, Giessen, Prägen erzeugt man die Barren, Münzen oder neuen Legierungen.

Schmelze zur Neulegierung und zur Formteilerzeugung

Die Legierungserzeugung für Goldschmiede und andere Anwendungen erfordern eine zuverlässige Herstellung. Hierzu werden verschiedene Metallkomponenten dem Feingold zugefügt und dann unter Schutzgas geschmolzen. In der Stranggussanlage läuft die flüssige Schmelze kontinuierlich als Rohr- Draht- oder Blechrohling heraus. Es gibt noch weitere, hier nicht aufgeführte Schmelzprozeduren der Edelmetallverarbeitung.